segunda-feira, 25 de maio de 2015

Elgert schließt S04-Engagement im Sommer aus

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Norbert Elgert hat ein Trainer-Engagement beim FC Schalke 04 zum Sommer praktisch ausgeschlossen.
Nach dem Erfolg der Schalker A-Junioren am Montagabend im Finale um die deutsche Meisterschaft gegen Titelverteidiger 1899 Hoffenheim (3:1) meinte der bei den Schalker Fans beliebte U19-Coach bei Sport1: "Nach 18 Jahren im Nachwuchsbereich brauche ich jetzt erstmal eine längere Pause, vielleicht sogar eine Kur. Vielleicht in ein, zwei Jahren wäre es denkbar." Wenn er Trainer auf Schalke hätte werden wollen, "hätte ich ja schon ein-, zweimal die Möglichkeit gehabt".
Elgert gilt als unorthodxe Lösung auf der Suche nach einem Nachfolger von Robert Di Matteo. Der Italiener steht nach einer enttäuschenden Bundesliga-Saison vor dem Aus. Eine offizielle Bestätigung der Königsblauen steht allerdings noch aus. Auch Schalkes "Jahrhunderttrainer" Huub Stevens, Armin Veh und Paderborns André Breitenreiter gelten als ernsthafte Kandidaten.

Längere Pause für Klopp?

Nach seinem Abschied als von Borussia Dortmund wird Jürgen Klopp vorerst pausieren und kein neues Engagement als Coach annehmen. Dies berichtet bild.de am Pfingstmontag. Demnach wolle Klopp nach dem Pokalfinale am Samstag gegen den VfL Wolfsburg mindestens ein halbes Jahr Pause einlegen, um sich zu erholen.
Klopp (47) hatte am vergangenen Samstag beim 3:2 gegen Werder Bremen nach sieben Jahren im Amt sein letztes Heimspiel als BVB-Trainer absolviert. Zuletzt war der ehemalige Mainzer unter anderem beim spanischen Rekordmeister Real Madrid als Nachfolger des in der Kritik stehenden Carlo Ancelotti gehandelt worden.

Seifert sieht Kommerz-Debatte gelassen


Liga-Boss Christian Seifert sieht die Ablehnung von Klubs, die von großen Unternehmen unterstützt werden, gelassen. "Ich kann mit der generellen Debatte Kommerz gegen Tradition wenig anfangen. Seit Einführung der Bundesliga im Jahr 1963 ist Kommerz ein wesentlicher Bestandteil im Profifußball", so der Chef der Deutschen Fußball Liga (DFL) im Interview mit dem kicker-Sportmagazin (Dienstagausgabe).
Seifert fügte an: "Manche Ligavertreter, die diese Diskussion mit manchmal erstaunlichem Enthusiasmus führen, hätten in den vergangenen 15 Jahren Zeit gehabt, Anträge zu stellen, die das Verhältnis von Kommerz und Tradition anders regeln. Das ist selten geschehen. Deshalb ist es reichlich inkonsequent, jedes Jahr die Diskussion Tradition versus Kommerz neu zu führen. Alle Vereine spielen nach den Regeln, die sie sich selbst gegeben haben."
Seifert glaubt auch nach dem erneuten überlegenen Titelgewinn des FC Bayern München nicht an Langeweile in der Bundesliga: "Wenn wir irgendwann die Diskussion führen, dass wir in den letzten zehn Jahren immer den gleichen Meister hatten, dann kann man in eine Diskussion treten. Aber das wird nicht so kommen."
Zudem hält Seifert die Bundesliga in ihrer Gesamtheit nach wie vor für hochattraktiv: "Die Meisterfrage ist eben nur eine von zehn sportlichen Entscheidungen der Bundesliga und 2. Bundesliga. Und bis zum vorletzten Spieltag war von diesen Entscheidungen genau diese eine gefallen."
Dass Bayern München als Branchenführer über das größte Kapital verfügt und deshalb sportlich die besten Chancen auf die Meisterschaft hat, sieht Seifert als nicht problematisch an. "Man kann diese Diskussion noch so philosophisch führen. Aber im August beginnt die neue Saison und im August 2016 die nächste. Wer an der Situation etwas ändern möchte, muss Lösungsvorschläge machen und nicht philosophieren."

HSV auch im Heimspiel ohne Jansen


Der Hamburger SV muss das erste Relegationsspiel gegen den Karlsruher SC ohne Marcell Jansen bestreiten.
Der Linksfuß, der wegen einer Zerrung im Oberschenkel schon das letzte Bundesliga-Spiel gegen den FC Schalke 04 (2:0) verpasst hatte, fällt auch im Hinspiel am Donnerstag in Hamburg  (live im weltfussball-Liveticker) verletzungsbedingt aus. Das gaben die Hamburger vor ihrer Abreise ins Trainingslager nach Malente via Twitter bekannt. Ebenso wie Jansen fuhren auch die verletzten Valon Behrami und Jaroslav Drobny nicht mit nach Malente, wo der HSV bis Mittwoch bleibt.


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