terça-feira, 2 de junho de 2015

Schmid will sich in Hoffenheim weiterentwickeln

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Offensivkraft verlässt den SC Freiburg


Wechselt zu Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim: Freiburgs Jonathan Schmid.

Der eine geht, der andere kommt: Während Vincenzo Grifo Hoffenheim Richtung Freiburg verlässt, wechselt Jonathan Schmid vom Sportclub zur TSG. Der 24-jährige Mittelfeldspieler erhält einen Vierjahresvertrag bis zum 30. Juni 2019. Dies teilten die Kraichgauer am Dienstag mit.

Nach dem "bitteren Abstieg mit dem SC Freiburg", sei Schmid "neugierig auf ein neues Umfeld", heißt es in einer Pressemitteilung aus Hoffenheim. Sieben Jahre lang war er für den SC Freiburg aktiv, absolvierte in dieser Zeit 118 Ligaspiele für die Breisgauer. Elf seiner insgesamt 29 Torvorlagen gelangen ihm in der abgelaufenen Saison, in der er außerdem vier Treffer erzielte.
Nicht nur aufgrund seiner Vorbereiter-Qualitäten wurde die TSG auf den Franzosen aufmerksam: "Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir unseren Kader mit solch einem dynamischen und variablen Spieler, der zudem ein exzellenter Standardschütze ist, verstärken können", erklärt Alexander Rosen, Direktor Profifußball.
Mit dem Wechsel nach Hoffenheim bleibt Schmid der Bundesliga erhalten. Ein Abstieg mit dem SC Freiburg kam für den Mittelfeldspieler nicht in Frage, er wollte seine Entwicklung "unbedingt in der Bundesliga vorantreiben" und den nächsten Schritt gehen. Die TSG biete ihm dafür die "optimalen Voraussetzungen", so der gebürtige Straßburger.

Grifo heißt Freiburgs dritter Neuer

Bundesliga-Absteiger SC Freiburg treibt die Planungen für die kommende Saison weiter voran. Am Dienstag konnten die Breisgauer in Vincenzo Grifo ihren dritten Neuzugang für die Spielzeit 2015/16 präsentieren. Der Mittelfeldspieler kommt von 1899 Hoffenheim, war in der soeben abgelaufenen Saison aber an den FSV Frankfurt ausgeliehen.

"Meine Gespräche mit Trainer Christian Streich haben mein positives Gefühl, das ich nach dem ersten Kontakt mit dem SC Freiburg hatte, eindrucksvoll bestätigt. Er hat mir klar aufgezeigt, wo er meine Stärken sieht und welche Rolle ich in seinen Planungen spiele. Ich freue mich auf die neue Herausforderung beim SC. Ich kann und will noch viel lernen - auf und neben dem Platz. Und dafür ist der SC Freiburg genau die richtige Adresse für mich", begründete der 22-Jährige seine Entscheidung für einen Wechsel zum SCF.
"Wir glauben, dass Vincenzo eine tragende Rolle in unserem Offensiv-Spiel übernehmen kann. Mit seinen guten technischen Fähigkeiten und seinen Standards kann er immer wieder selbst torgefährlich werden und seine Mitspieler gut in Szene setzen", kommentierte SC-Sportvorstand Jochen Saier die Neuverpflichtung.
Grifo, der in Pforzheim geboren ist und italienische Wurzeln besitzt, steht bereits seit Sommer 2012 bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag. Allerdings blieb ihm im Kraichgau ein Durchbruch verwehrt, weshalb er bereits in den letzten Spielzeiten an andere Vereine ausgeliehen worden war. In der Rückrunde der Saison 2013/14 spielte er im Trikot von Dynamo Dresden, in der soeben erst abgelaufenen Spielzeit war er für den FSV Frankfurt aktiv.
Bei den Bornheimern etablierte er sich schließlich als Stammkraft und kam in 33 Saisonspielen zum Einsatz. In einer schwierigen Spielzeit war der offensive Mittelfeldspieler mit sieben Toren und zehn Vorlagen maßgeblich daran beteiligt, dass der FSV am letzten Spieltag doch noch den Klassenerhalt sicherte.

Schmid geht den umgekehrten Weg nach Hoffenheim

Über die genauen Vertragsdetails machte der SCF wie üblich keine genauen Angaben. Grifo ist nach Tim Kleindienst, der von Drittligist Energie Cotbus kommt, sowie Sandhausens Lukas Kübler der dritte Neuzugang des SC Freiburg für die kommende Saison. Ebenfalls am Dienstag wurde der Abschied von Jonathan Schmid publik. Der Franzose wird der ersten Liga erhalten bleiben und schließt sich die kommenden vier Jahre 1899 Hoffenheim an.

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