terça-feira, 4 de agosto de 2015

BUNDESLIGA - NEWS



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Watzke: Klopp passt zu Bayern


BVB-Boss Hans-Joachim Watzke: Jürgen Klopp beim FC Bayern vorstellbar


BVB-Boss Hans-Joachim Watzke glaubt, dass Ex-Coach Jürgen Klopp auch beim FC Bayern funktionieren würde. Er würde es seinem früheren Weggefährten nicht übelnehmen.
Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund kann sich ein Engagement des langjährigen BVB-Trainers Jürgen Klopp bei  Bayern München gut vorstellen.
"Jürgen Klopp ist für jeden Topverein ein Kandidat. Klopp und Bayern, das würde zu 100 Prozent gut gehen", sagte Watzke im Interview mit der Rheinischen Post (Mittwochausgabe).
Klopp hatte Dortmund nach sieben Jahren auf eigenen Wunsch nach der vergangenen Saison verlassen und legt derzeit eine Pause ein.

Im München besitzt Pep Guardiola noch einen Vertrag bis Juni 2016, ob der Spanier seinen Kontrakt verlängert, ist derzeit offen.
Watzke würde es Klopp nicht übel nehmen, wenn er zum Rivalen wechselt: "Bei Bayern kannst du ja auch nicht so viel falsch machen. Meister werden die sowieso. Unsere Freundschaft würde darunter überhaupt nicht leiden."


Fans starten Petition für Magath

2. Bundesliga: Fans starten Petition für Felix Magath bei 1860 München


Mit einer Petition wollen die Fans von 1860 München Investor Hasan Ismaik von Felix Magath überzeugen. Magath zeigt sich zuvor einem Engagement gegenüber nicht abgeneigt.
Löwen-Fan Ivo Rudolf Heger erstellte die Petition und schreibt darin: "Geschätzter und verehrter Hasan Ismaik! Niemand will mehr eine Saison, wie die letzte erleben! Jetzt haben wir gerade die Möglichkeit, etwas zu verändern und unseren geliebten Verein wieder auf anständige Füße zu stellen! Eine Fußball-Koryphäe wie Felix Magath wäre bereit (und finanzierbar), dies zu Bewerkstelligen!"
Bis Dienstagmorgen hatten bereits über 1500 Anhänger die Petition mit dem Titel "Hasan Ismaik bitte hilf uns!!!! Wir brauchen Felix Magath!!!!!!!" unterschrieben.
Am vergangenen Wochenende beim kleinen Derby in der Regionalliga Bayern zwischen dem FC Bayern II und 1860 München II saß Magath im Publikum. 
Einem Engagement bei den Löwen zeigte sich Magath bei SPORT1 nicht abgeneigt. Er machte aber deutlich, dass hierzu im Klub erst einmal die richtigen Weichen gestellt werden müssten.
"60 ist in einer schwierigen Situation. Es wird in ein paar Wochen eine Jahreshauptversammlung sein. Bis dahin gilt es abzuwarten. Das ist dann eine sehr wichtige Entscheidung für den Klub, was da passiert", sagte der 62-Jährige.

DFL-Boss kritisiert Nachwuchs

DFL-Chef Christian Seifert kritisiert Nachwuchs des DFB


DFL-Geschäftsführer Christian Seifert geht hart mit dem Nachwuchs des DFB ins Gericht. Die Liga investiere viel in Talentförderung, doch es komme zu wenig dabei heraus.
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat das Abschneiden der DFB-Junioren bei den vergangenen Turnieren und die Aufarbeitung der schwachen Ergebnisse in der Folge kritisiert.
"Wenn ich mir ansehe, was DFB und Liga insgesamt in die Talentförderung investieren, ist das, was unter dem Strich herauskommt, in den letzten Jahren zu wenig", sagte Seifert der Sport Bild(Mittwochausgabe).

Vor allen Dingen mit der Fehleranalyse ist der 46-Jährige unzufrieden. "Da sind mir einige Antworten zu früh gegeben worden: Dass vielleicht die Individualität fehlt oder wir vielleicht zu viel Wert auf Taktik gelegt haben. Das ist mir zu viel 'vielleicht'", meinte Seifert und forderte: "DFB und Liga müssen sich sehr genau ansehen, ob die Ausbildung im Jahr 2015 noch so gut ist, wie sie sein müsste."
Nach Meinung von Seifert liegt der Schlüssel für künftige Erfolge in der Schulung der Talente.
"Wir brauchen die beste Ausbildung der Welt. Weil die mit vergleichsweise wenig finanziellen Mitteln zu realisieren ist und enorm viel bewegen kann", sagte der DFL-Funktionär.
Die vier Nachwuchsteams U21, U20, U19 und U17 waren bei den diesjährigen Welt- beziehungsweise Europameisterschaften leer ausgegangen.
Damit hält die Durststrecke des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ohne Titel im männlichen Junioren-Bereich seit dem WM-Triumph der Nationalmannschaft 2014 an.

Kevin de Bruyne: 'I won't force Wolfsburg exit'

The Belgian, who moved to the Bundesliga side last January after a short-lived spell at Chelsea, has beenlinked with a move to Manchester City.
The 24-year-old winger told reporters: "As a player I have never created problems and I'm not going to start now. A lot of respect should come from all sides. That's always the best solution.
"Of course you can't ignore it. Everyone knows the teams. They all play for the title. That is not nothing. But at this moment I have not heard that there is a bid for me.
"If an offer does come, I will hear about it and how much it is, but I have not heard anything. I would not go to England just to prove that I can play there. I do not have to go to England."
De Bruyne made 49 appearances for the German side last season, scoring 16 goals.




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