| 02.05.2015 | 15:30 | 1899 Hoffenheim | - | Borussia Dortmund | 1:1 | |||
| 15:30 | VfL Wolfsburg | - | Hannover 96 | 2:0 | ||||
| 15:30 | Werder Bremen | - | Eintracht Frankfurt | 0:0 | ||||
| 15:30 | FC Schalke 04 | - | VfB Stuttgart | 1:1 | ||||
| 15:30 | FC Augsburg | - | 1. FC Köln | 0:0 | ||||
| 15:30 | SC Freiburg | - | SC Paderborn 07 | 1:0 | ||||
| 18:30 | Bayer Leverkusen | - | Bayern München | -:- | ||||
| 03.05.2015 | 15:30 | 1. FSV Mainz 05 | - | Hamburger SV | -:- | |||
| 17:30 | Hertha BSC | - | Bor. Mönchengladbach | -:- |
Es war Guardiolas Replik auf Kehls Aussagen nach dem Elfmeterschießen im Pokal-Halbfinale beim FC Bayern München. Kehl hatte bei Sky gesagt: "Dass die Bayern jetzt die Schuld beim Schiedsrichter suchen, finde ich ein bisschen Banane. Das haben sie schon öfter gemacht nach Niederlagen gegen uns. Wenn sie kein Elfmeterschießen können, dann sollen sie es üben."
Rückendeckung bekam Kehl nun aus seinen eigenen Reihen. "Er wollte sicherlich niemanden verhöhnen, sondern war in der Situation allenfalls etwas euphorisch. Ich weiß, dass er großen Respekt vor den Leistungen der Spieler des FC Bayern hat", sagte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc der "Bild". In Anlehnung an den Punkteabstand zwischen beiden Vereinen ergänzte Zorc: "Es sind zwar 37 Punkte, aber Sebastian Kehl ist auch 35 Jahre alt und seit 17 Jahren Profi. Er ist in diesen Jahren niemals als unfair aufgefallen."
Vier historische Fehlschüsse
Philipp Lahm und Xabi Alonso waren bei ihren Schüssen am vergangenen Dienstag weggerutscht und hatten das Tor klar verfehlt. Den Schuss von Mario Götze hatte Dortmunds Torhüter Mitchell Langerak pariert, Manuel Neuer hingegen traf nur die Latte gescheitert.
waren vier historische Fehlschüsse, die am Ende den Dortmunder Einzug ins Pokalfinale am 30. Mai gegen den VfL Wolfsburg begünstigten. Von den BVB-Schützen hatten im Elfmeterschießen drei getroffen, nur Mats Hummels war an Neuer gescheitert.
Schalke: Tönnies kündigt Umbruch an
Clemens Tönnies hat beim FC Schalke 04 personelle Veränderungen angekündigt
Nach dem Verpassen der Champions League hat Klub-Boss Clemens Tönnies für den Sommer personelle Veränderungen beim FC Schalke 04 angekündigt.
"Es wird einen Umbruch geben", sagte Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender in einem Interview den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Weiterhin hoch gehandelter Neuzugang ist Sami Khedira. "Ich halte ihn für einen Spitzenfußballer, der uns helfen würde. Das geht nur zu vernünftigen Konditionen. Ich würde ihn mir wünschen, die finale Entscheidung aber trifft Horst Heldt", sagte Tönnies.
Manager Heldt, der den aktuellen Kader zusammengestellt hat, genießt noch das Vertrauen des Klub-Bosses. "Ich stelle ihn nicht in Frage", sagte Tönnies, fügte jedoch direkt hinzu: "Aber ich spreche ihn auch nicht heilig."
Die Schuld für die anhaltende Misere beim Revierklub mit nur einem Sieg aus den vergangenen zehn Spielen gibt Tönnies allein den Spielern. "Die aktuellen Fehler darf man nicht beim Trainer, beim Manager oder beim Aufsichtsrat suchen, sondern man muss bei der Mannschaft anfangen", sagte Tönnies. "Profis müssen wissen, was sie zu tun haben. Ich will, dass die einen begeisternden Fußball spielen. Es ist jetzt angesagt, Leistung abzurufen", betonte der 58-Jährige.
Augsburg bindet Leistungsträger
Altintop, Verhaegh und Manninger verlängern
Kurz vor der Partie gegen den 1. FC Köln sorgte der FC Augsburg schon für gute Laune im Stadion. Denn der Verein gab bekannt, dass Torhüter Alexander Manninger, Offensivspieler Halil Altintop und Kapitän Paul Verhaegh allesamt ihre Verträge mit den Schwaben verlängert haben.
Vor allem die Verlängerung mit Altintop dürfte die Verantwortlichen erleichtert haben, geriet die Ausweitung des Arbeitspapiers zuletzt doch zur Hängepartie, lange wurde um die Laufzeit gefeilscht. Altintop bindet sich nun um zwei weitere Jahre bis Ende Juni 2017. "Unsere gegenseitige Wertschätzung haben die Verantwortlichen und ich in den letzten Wochen ja bereits mehrfach betont. Für meine Entscheidung war ein wichtiger Faktor, dass Stefan Reuter und Markus Weinzierl ihre Verträge langfristig verlängert haben", begründete Altintop. "Der FC Augsburg ist ein absoluter Glücksfall für mich, denn ich habe hier die Chance bekommen, wieder in der Bundesliga zu spielen." Altintop kehrte 2013 von Trabzonspor nach Deutschland zurück und ist beim FCA ein absoluter Leistungsträger.
Der FCA ist über die Jahre mein Verein geworden.Paul Verhaegh
Kapitän Verhaegh ist schon ein echtes Urgestein, kam 2010 von Vitesse Arnhem. Der Niederländer hat seinen bis 2016 laufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2018 ausgeweitet. "Der FCA ist über die Jahre mein Verein geworden", sagt Verhaegh. "Wir fühlen uns im Verein und Augsburg unheimlich wohl und es ist fantastisch, wie sich unsere Mannschaft in den letzten Jahren entwickelt hat. Diesen Weg möchte ich auch in den nächsten Spielzeiten in diesem Team erfolgreich fortsetzen."
Zu guter Letzt wurde auch mit Manninger verlängert. Der 37-jährige Keeper bleibt ein weiteres Jahr in Schwaben. "Ich bin stolz, dass der FC Augsburg mir in meinem Alter die Wertschätzung und eine verantwortliche Rolle innerhalb dieses tollen Teams entgegenbringt. Der FCA hat eine super Entwicklung genommen, die noch lange nicht abgeschlossen ist", freut sich Manninger.
"Alle drei Spieler sind extrem wichtige Stützen unserer Mannschaft. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch außerhalb des Spielfeldes sind sie absolute Führungsspieler und Identifikationsfiguren", sagt FCA-Geschäftsführer Sport Stefan Reuter. "Wir freuen uns, dass alle drei ein klares Zeichen setzen und den Weg des FC Augsburg gemeinsam fortsetzen werden."
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