sábado, 2 de maio de 2015

FUSSBALL GERMANY

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Bayerns Hoffnung auf Ribéry-Comeback schwindet


Beim FC Bayern rätseln sie über die Verletzung von Franck Ribéry. Eigentlich sollte er nur wenige Tage fehlen. Daraus sind nun acht Wochen geworden. Er kann laut Pep Guardiola nicht einmal laufen.

Fast zwei Monate ist es mittlerweile her, dass Franck Ribéry sein bislang letztes Spiel für den FC Bayern absolvierte. Am 11. März hatte der Franzose an der Champions-League-Gala seines Klubs gegen Schachtjor Donezk mitgewirkt und beim 7:0 einen Treffer beigesteuert. Kurz darauf wurde er verletzt ausgewechselt. Was keine große Sache war, er sollte schon vier Tage später wieder im Mannschaftstraining stehen. Doch dies gelang ihm bis heute nicht.
Ribéry habe eine Stauchung mit Stressreaktion im rechten Sprunggelenk erlitten, lautete damals die Diagnose des mittlerweile zurückgetretenen Mannschaftsarztes Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Die Ausfallzeit wurde auf drei bis vier Tage beziffert. Daraus sind nun acht Wochen geworden. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Was angesichts der jüngsten Verletzungen von Arjen Robben und Robert Lewandowski doppelt bitter ist.
So verletzte sich Robert Lewandowski gegen den BVB

FC Bayern Muenchen v Borussia Dortmund - DFB Cup Semi Final
In der zweiten Hälfte der Verlängerung prallten BVB-Torwart Langerak und Bayern-Stürmer Lewandowski während des Pokalhalbfinals im Dortmunder Strafraum zusammen.
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Foto: Bongarts/Getty Images
Der Niederländer fällt bis Saisonende aus, und ob der Pole trotz seiner Kieferbruchs am kommenden Mittwoch mit einer Maske im Halbfinale derChampions League beim FC Barcelona antreten kann, steht noch in den Sternen. Umso wichtiger wäre ein Ribéry.

Offenbar gab es bei Ribéry einen Rückfall

Das weiß auch Pep Guardiola. Entsprechend bissig reagiert der Trainer, wenn er auf den Heilungsprozess des Kreativspielers angesprochen wird. "Ich bin kein Arzt, ich bin kein Physio. Franck ist jeden Tag hier, vormittags und nachmittags, damit er uns so schnell wie möglich wieder helfen kann", sagte Guardiola: "Aber sein Sprunggelenk spricht für sich selber." Nein, Ribéry könne derzeit nicht einmal laufen.
Was für einen Rückfall im Heilungsprozess des frustrierten Franzosen spricht. Bereits am 9. April hatten die Bayern freudig via Twitter von Lauf- und Sprinteinheiten ihres Stars berichtet. Und Klubchef Karl-Heinz Rummenigge war noch vor wenigen Tagen zuversichtlich, dass es mit einem Comeback gegen Barcelona klappen könne. Die Ärzte würden "Tag und Nacht" dafür arbeiten.
Aber danach sieht es laut Guardiola derzeit ganz und gar nicht aus.

HSV setzt im Abstiegskampf auf Teamgeist

Beim Spiel gegen Mainz braucht das Team von HSV-Trainer Bruno Labbadia nicht auf Schützenhilfe zu hoffen
Beim Spiel gegen Mainz braucht das Team von HSV-Trainer Bruno Labbadia nicht auf Schützenhilfe zu hoffen
Auf Schützenhilfe des FSV Mainz im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga darf sich der Hamburger SV am Sonntag nicht verlassen. "Wir wollen da nichts verfälschen. Deshalb gibt es keine Experimente", sagte 05-Trainer Martin Schmidt. Nach zuletzt zwei Siegen wollen die Rheinhessen mit einem weiteren Dreier den gefühlten Klassenerhalt auch rechnerisch sicher machen.
Davon ist der Bundesliga-Dino von der Elbe noch weit entfernt. Das 3:2 gegen Augsburg war nach neun Begegnungen ohne Sieg nicht nur für Trainer Bruno Labbadia Weckruf und Erlösung. Plötzlich ist wieder Teamgeist bei den Hanseaten im Spiel. "Wir arbeiten intensiv und fokussiert. Unsere Leistung muss noch besser werden", forderte der gebürtige Hesse vor seinem dritten Spiel.
Personell hat der HSV-Coach keine Sorgen. Besonders von Stürmer Pierre-Michel Lasogga erwartet der 49-Jährige nach seinem Doppelpack gegen Augsburg auch in Mainz Treffsicherheit. Nach Rot-Sperre steht Valon Behrami wieder zur Verfügung. In Lewis Holtby, Nicolai Müller und Zoltan Stieber stehen drei ehemalige Mainzer im Kader.
Die Statistik spricht gegen den HSV. Das Labbadia-Team ist mit neun Punkten und sechs Toren das schlechteste Auswärtsteam, hat bereits 16 Niederlagen auf dem Konto. Auch bei der Chancenverwertung liegen die Norddeutschen am Ende aller Teams. Die ganz besonders bei Standards gefährlichen Mainzer könnten für ein Negativ-Jubiläum sorgen. Treffen sie zweimal, stehen in der historischen HSV-Bilanz 2500 Gegentore.




HSV in Mainz ohne Behrami und Drobný

Valon Behrami fehlt gegen Mainz
Valon Behrami fehlt gegen Mainz
Der Hamburger SV muss im Duell bei Mainz 05 am Sonntag auf Mittelfeldspieler Valon Behrami verzichten. Wie der Tabellen-16. am Samstag mitteilte, fällt der Schweizer wegen einer Oberschenkelzerrung aus.

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