quinta-feira, 28 de maio de 2015

FUSBALL GERMANY - NEWS

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Mavraj sagt Länderspiel ab

Köln: Probleme mit der Patella


Am Samstag beim 2:2 im Saisonfinale gegen den VfL Wolfsburg fehlte Kölns Abwehrspieler Mergim Mavraj wegen leichter Knieprobleme. Diese haben sich nun jedoch als hartnäckig herausgestellt. Der Albaner muss für das anstehende Länderspiel seines Heimatlandes absagen.

igentlich war die Saison für Mergim Mavraj noch nicht beendet. Nach dem letzten Pflichtspiel mit dem 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg, bei dem der Abwehrspieler bereits verletzungsbedingt zum Zuschauen verurteilt war, stand für den Albaner noch ein Länderspiel gegen Frankreich auf dem Programm. Doch dieses hat der Linksfüßer nun abgesagt.
Die Patella (Kniescheibe) macht dem Kölner Innenverteidiger zu schaffen. Deswegen unterzieht sich der 28-Jährige derzeit einer Elektro-Therapie. Damit fallen für Mavraj der Lehrgang mit der Nationalmannschaft sowie das Testspiel Albaniens am 13. Juni in Tirana gegen den Weltmeister von 1998 ins Wasser.

weitere Infos zu Mavraj

Vorname:Mergim
Nachname:Mavraj
Nation: Deutschland
  Albanien
Verein:1. FC Köln
Geboren am:09.06.1986



HSV am Rande des Abgrunds


Der Karlsruher SC hat den HSV an den Rand des Abgrunds nach 52 Jahren in der Bundesliga gebracht. Die Hamburger kamen am Donnerstagabend im Heimspiel der Relegation nicht über ein 1:1 gegen den Zweitliga-Dritten hinaus.
Nach dem frühen Rückstand durch den ehemaligen Hamburger Jugendspieler Rouwen Hennings in der vierten Minute gelang Ivo Ilicevic in der 73. Minute der etwas schmeichelhafte Ausgleich vor 56 615 Zuschauern.
Im Rückspiel am 1. Juni würde der Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia ein 0:0 wegen des Auswärtstores der Karlsruher nicht reichen. Mit einem 2:2 oder einem Unentschieden mit mehr Toren bliebe der HSV im 53. Jahr nacheinander in der Bundesliga - bei einem Sieg sowieso. Der KSC kann kann hingegen mit einem torlosen Remis die Rückkehr ins Oberhaus nach sechs Jahren besiegeln. Vor einem Jahr hatte sich Dauer-Krisenclub HSV nach einem 0:0 daheim mit einem 1:1 auswärts gegen die SpVgg Greuther Fürth in der Relegation gerettet.
Rothosen eine Stunde ohne Ideen und Impulse
Im ersten Duell mit dem KSC rannte der Bundesliga-16. über eine Stunde meist ideenlos einem Rückstand hinterher, nachdem Hennings die KSC-Führung erzielt hatte. Sechs Jahre spielte er im Nachwuchsbereich der Hamburger, sein Einsatz war fraglich. Mit einem satten Linksschuss aus rund 16 Metern nach Vorlage von Dimitrij Nazarov war der 27-Jährige alte Torschützenkönig der vergangenen Zweitliga-Saison aber zur Stelle. René Adler streckte sich im HSV-Tor vergeblich.
Auf der Tribüne wirkte HSV-Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer alles andere als entspannt, in der Coaching-Zone versuchte Labbadia das Team zu ordnen und anzutreiben. Mit der gleichen Mannschaft wie beim 2:0 am Samstag gegen den FC Schalke 04 wollte er auch den Grundstein für die nächste Bundesliga-Saison der Hanseaten legen. Problem nur, dass Ivica Olic die erste Chance der Partie nicht nutzte. Der 35-Jährige, dessen Einsatz wegen Rückenproblemen unsicher war, köpfte aus sechs Metern über Tor des KSC.
Die Gastgeber ließen auch ansonsten die Präzision im Zuspiel vermissen, während die kompromisslosen Karlsruher einfach, aber effektiv agierten. Wenn sie zu ihren Kontern antraten, herrschte höchste Alarmstufe vor dem HSV-Tor. Die Hamburger hatten auch keine Mittel, die zwei Viererketten der Gäste zu überwinden. "Dem HSV fehlt der Mut, aggressiv nach vorne zu spielen", sagte Ex-Torhüter Frank Rost im TV-Sender Sky während der Halbzeitpause.
Zweimal Latte binnen weniger Augenblicke
Das wurde in der zweiten Halbzeit etwas besser, allerdings hätten die Hamburger vor ihrer Drangphase auch noch höher in Rückstand geraten können: Binnen Sekunden trafen Manuel Torres (52.) und Nazarov (53.) aber nur die Latte.
Gut 20 Minuten vor dem Ende und dem möglicherweise vorerst letzten Schlusspfiff im Hamburger Stadion als Erstligist nahm Labbadia den auf der linken Seite lange zumindest bemühten Lewis Holtby raus und brachte in Zoltan Stieber noch mal eine frische Kraft. Aber nicht Stieber, sondern Ilicevic gelang aber der Ausgleich mit einem Rechtsschuss im Strafraum ins lange Eck. Labbadia rannte mit geballter Faust in Boris-Becker-Manier an der Seitenlinie entlang, die Fans skandierten bereits: "Immer erste Liga."

Dardai bleibt offenbar Hertha-Trainer


Pal Dardai wird nach dem geglückten Klassenerhalt offenbar offiziell Cheftrainer bei Hertha BSC und wird beim Bundesligisten mit einem unbefristeten Vertrag ausgestattet. Die Einigung soll am Freitag bekannt gegeben werden. Dardai erklärte dem kicker, die Gespräche seien "sehr positiv" verlaufen.
Nach Angaben der B.Z. und der Bild-Zeitung soll der Jugendtrainer-Vertrag des 39-jährigen Ungarn bei deutlicher Gehaltserhöhung in einen unbefristeten Kontrakt als Cheftrainer umgewandelt werden. Sollte Dardai nicht mehr für die Profis zuständig sein, wandelt sich  der Vertrag automatisch wieder in einen Jugendtrainer-Vertrag mit kleinen Bezügen.
Dardai hatte das Amt nach der Entlassung des Niederländers Jos Luhukay zunächst interimsweise übernommen. Unter ihm zeigte sich die Hertha vor allem defensiv verbessert, schaffte aber erst am letzten Spieltag gerade so den Klassenerhalt. Nur die bessere Tordifferenz im Vergleich zum Hamburger SV verhinderte den Absturz auf den Relegationsplatz.

96 befördert Frontzeck - Dufner bleibt


Die Würfel sind gefallen: Hannover 96 hat Michael Frontzeck nach dessen erfolgreicher Rettungsmission nun auch offiziell zum Cheftrainer ernannt. Darüber hinaus bleibt Dirk Dufner als Sportdirektor im Amt. Das bestätigten die Niedersachsen am Donnerstagnachmittag.
Frontzeck war Ende April in höchster Not als Interimstrainer verpflichtet worden. Mit Siegen an den letzten beiden Spieltagen (2:1 gegen Augsburg und 2:1 gegen Freiburg) hatte er es geschafft, die Mannschaft vor der Relegation oder gar dem direkten Abstieg zu retten. Dafür wurde er nun nach mehrtätigen Verhandlungsgesprächen belohnt: Der nun auch offizielle Cheftrainer unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2017.
Präsident Martin Kind erklärte die Verlängerung mit der "erfolgreichen Arbeit" Frontzecks: "Er hat die Mannschaft hervorragend eingestellt und motiviert, er verkörpert Begeisterung und Ehrgeiz." Co-Trainer bleibt Jan-Moritz Lichte.
Überraschender ist die Fortführung der Zusammenarbeit mit Dirk Dufner. Erst am Vormittag hatte es Meldungen über eine beschlossene Trennung vom 47-Jährigen gegeben. Nun verkündeten die Hannoveraner jedoch, dass man bis zum Vertragsende im Juni 2016 zusammenarbeiten werde und Dufner sich nun um die Mannschaftsplanung kümmern werde: "Die anstehenden Entscheidungen für die Zusammenstellung der Mannschaft besitzen nun oberste Priorität", sagte Martin Kind.


Hamburger SV 1-1 Karlsruher SC: Second leg all to play for after tight affair in Hamburg


HSV and KSC played out a 1-1 draw at the Imtech Arena; an early Hennings strike cancelled out by a late Ilicevic goal, meaning all is to play for on Monday night.



Hamburger SV
1 1
Karlsruher SC
HAMBURGER SV: (4-2-3-1) ADLER - WESTERMANN (DIEKMEIER 56'), DJOUROU, OSTRZOLEK, RAJKOVIĆ - DÍAZ, KAČAR - OLIC (BEISTER 89'), ILICEVIC, HOLTBY (STIEBER 69') - LASOGGA.
KARLSRUHER SC: (4-2-3-1) ORLISHAUSEN - VALENTINI, GORDON, GULDE, MAX - MEFFERT, PEITZ - NAZAROV, YABO (KREBS 76'), TORRES - HENNINGS (MICANSKI 90').
SCORE: 0-1, MIN. 3, HENNINGS. 1-1, MIN. 73, ILICEVIC.
REFEREE: D. AYTEKIN (GER) BOOKINGS: VALENTINI (13'), WESTERMANN (26'), HOLTBY (59'), PEITZ (78'), DIEKMEIER (83'), KAČAR (84').



Hamburger SV hosted Karlsruher SC in the first leg of the relegation play-off on Thursday night, with the Dinosaurs eager, if not desperate, to preserve their Bundesliga status for another season.

For the home side, there will have been flashbacks of last season when they faced a similar situation against Greuther Fürth. In that play-off, they were able to turn a 0-0 stalemate first leg into an away goals survival. Having sneaked into 16th spot on the last day with a 2-0 win against Schalke and with three wins out of their last six, it was sure to be a tough game for Karlsruher at the Volksparkstadion.
KSC, despite having won their last game, failed to gain the automatic promotion they desired heading into the final game of the season, with Darmstadt taking care of their business. Nevertheless, the play-off was a second chance for Karlsruher to reach the promised land in the 120th year of existence.
Hamburg started brightly, and in just the second minute they had a dangerous free-kick delivery from Lewis Holtby was well cleared from a corner. Ivica Olic came close from the resulting set-piece, heading narrowly over at the near post.
However, it was the visitors who took the lead within four minutes as ex-Hamburg man Rouwen Hennings hit a superb low drive from the left flank straight past Adler into the bottom right corner. Superb technique to hit a low shot so firmly, and Rene Adler had no chance as the ball rattled the back of the net.
It was a shock for the hosts to be 1-0 down so early, and the travelling fans were making all the noise, but Hamburg eased back into the game, lacking composure at times.
With precious little created between the two teams in the first half hour, the impetous was on the home side to force the game and eliminate the early away goal. The vistors however came close with a free-kick and header from Daniel Gordon from a corner, and HSV must have realised the threat of a second away goal.
Karlsruher were pressing on Hamburg well and denying any creativity, and the home fans became increasingly frustrated as on several occasions the midfielders Diaz and Kaçar received the ball with no options up the field.
Pierre-Michel Lasogga produced an individual spark three minutes before the break as he turned towards goal, unleashing a low drive that was narrowly wide of the near post.
Tempers threatened to spill over with seconds to go before the break, Gojko Kačar raising an arm as he rose for an arial ball which some KSC players reacted badly to.
At half time it was 0-1 in favour of Karlsruher; an impressive and professional first half display that put them in the driving seat of the tie.
But, as Bruno Labbadia would have told his team during the break, 1-0 is a slender lead, and you felt Hamburg needed a tad of good fortune to flip this game around.
Karlsruher should have doubled their lead in the 52nd minute as they remarklably hit the bar twice in a matter of seconds. Firstly, the ball fell to Manuel Torres near the penalty spot with an almost open net, but he hit the crossbar. Eleven seconds later, Nazarov hit a lashing drive that swerved onto the bar, beating Adler all ends up.
It was testament to how well KSC were playing that the first substitution for Hamburg was Diekmeier coming on for Westermann, meaning a defensive switch. The home side had started the second half just as sloppy as the first, and frankly didn't look anything like scoring.
Marcelo Diaz did however find space around 25 yards out in the 62nd minute, but he sliced his effort narrowly wide of the right post with Orlishausen scrambling in the KSC goal.
As the hosts enjoyed a period of higher tempo play, the crowd got right behind them, although the threat of the counter was always there as Manuel Torres twice has space on the edge of the box, firing wide on both occasions.
Yabo was tackled inside the area by Djourou and somehow stayed on his feet when it would have been easy to go down for a penalty.
Hamburg knew that it just took one opportunity to drag themselves back into the encounter, and that moment was provided by Ivo Ilicevic. Having received the ball inside the area from a Diekmeier pass, he fired a devastating low drive past Orlishausen for his first goal since May 2014. The goal to make it 1-1 set up an interesting final fifteen minutes at a now rocking Imtech Arena.
Hennings had a speculative shot saved just two minutes later, Adler saving comfortably this time from the low effort 25 yards out.
With five minutes left, Lasogga turned and hit a curling low shot, this time Orlishausen saved, albeit at the second attempt.
There was to be no Volkspark farewell for Rafael van der Vaart as HSV used their final substitution to introduce Beister in place of Olic with just a minute of normal time remaining.
Hamburg so nearly grabbed the victory when Diaz hit a sweet half volley goalwards that was well tipped round. Almost a spectacular end to an intriguing game, which finished 1-1.
A tight game that opened up all possiblities for the second leg at the Wildparkstadion, and both Labbadia and Kauczinski will have reiterated to the team that the first leg hasn't really solved anything.
Perhaps if the visitors had more fortune they would have this tie done and dusted, but the clock still continues for now.


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