DEUTSCHLAND GEWINNT 2:0 IN DER EM-QUALIFIKATIONJungs, ihr habt da was vergessen...
Total überlegen, aber zu wenig Tore
Klar besser, viele Chancen, (zu) wenig Tore!
Deutschland gewinnt in Georgien 2:0, feiert einen ganz wichtigen Sieg auf dem Weg zur EM 2016 in Frankreich. Weil im 900. Länderspiel der DFB-Geschichte die Gier da ist, die zuletzt im Test gegen Australien (2:2) noch fehlt...
Jungs, Ihr habt da was vergessen!
Deutschland mit acht Weltmeistern in der Start-Elf, unter ihnen unser neuer KapitänSchweinsteiger. Und die sind von Anfang an klar besser, schnüren die extrem defensiven Georgier im Strafraum ein.
Der Kapitän nach dem Spiel: „Es war schwer, die Lücken zu finden gegen eine Mannschaft, die so tief steht.“
Jogis Jungs lassen keinen Zweifel aufkommen: Nach dem Stolper-Start in die Qualifikation wollen und werden sie sich nicht noch einen Ausrutscher erlauben. Denn sie wissen: Dann kann es eng werden...
Torwart Manuel Neuer: „Wir hatten heute ein bisschen was wettzumachen, da wir nicht gut gestartet sind.“
ABER: Gegen den 126. der Weltrangliste, der sich von Beginn an hinten reinstellt, muss mehr rauskommen als ein dünnes 2:0. Unsere Chancen-Verwertung ist einfach nicht weltmeisterlich.
Reus, dessen Schuss Keeper Loria an die Latte lenkt (5.), Müller (13.) und erneut Reus (29.) können dickste Chancen nicht nutzen. Erst kurz vor der Pause die Erlösung im Doppelpack...
„Mit der ersten Halbzeit war ich sehr zufrieden, weil wir sehr dynamisch gespielt haben“, war Bundestrainer Joachim Löw zufrieden.
39. Minute: Anspiel von Özil. Götze tanzt vier Georgier im Strafraum aus, legt kurz ab. Reus trifft aus acht Metern zum 1:0.
44. Minute: Özil-Pass in den Strafraum. Müller schnappt sich den Abpraller des Gegenspielers, trifft auf 15 Metern zum 2:0. Hat Glück, dass die Kugel noch leicht abgefälscht wird.
Schade, dass die die deutsche Mannschaft nach der Pause nicht so weiter macht. Sie ist zwar weiter klar überlegen, doch mehr als ein Lattenknaller von Reus kommt dabei nicht heraus (60.). Das ist einfach zu wenig. „In der zweiten Hälfte haben wir den Vorsprung etwas verwaltet und zu wenig Chancen kreiert“, so Löw.
Sie hat sogar noch Glück, dass es am Ende nicht noch spannend wird: Bei einem Schuss von Tschanturia hält Schweinsteiger sein Bein rein, lenkt die Kugel so fast ins eigene Tor (77.).
Peinlich: Während des Spiels gab es mehr Flitzer (7), als Tore...
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