114-mal lief Schweinsteiger bislang für Deutschland auf. Wenn es nach dem 31-Jährigen geht, steht der 115. Einsatz am Samstag gegen Ungarn an. "Ich bin zuversichtlich. Mein Ziel ist, beim Freundschaftsspiel zu spielen. 20 bis 30 Minuten wären gut", meinte der Mittelfeldspieler, hinter dem eine zweimonatige Verletzungspause liegt, am Donnerstag in Ascona.
Mitte März stand der Routinier letztmals für Manchester United auf dem Platz, ehe ihn seine zweite schwere Knieverletzung stoppte. Am Dienstag hat Schweinsteiger das Mannschaftstraining wieder aufgenommen und nun das Comeback fest im Visier. Den Fahrplan dafür hat er "schon mal grob" mit Bundestrainer Joachim Löw abgesprochen, verriet der ManUnited-Akteur, schloss aber einen Startelf-Einsatz aus: "Ich glaube eher an eine Einwechslung."
Wenn ich zum dritten Gruppenspiel dabei bin, sind es immer noch fünf Spiele in drei Wochen.
Hummels: Spiel drei und weitere vier Partien
Während Schweinsteiger parat steht, muss sich Mats Hummels weiter in Geduld üben. "Ich glaube nicht, dass es schon für die ersten beiden Spiele gegen die Ukraine und Polen reicht. Für das Ukraine-Spiel wird es auf keinen Fall klappen, für Polen wird es eng." Aber auch der Innenverteidiger hat einen Plan, wie es für ihn nach seinem Muskelfaserriss in der Wade laufen könnte: "Mein Ziel ist es, um dieses erste Spiel herum wieder in das Mannschaftstraining einzusteigen. Wenn ich zum dritten Gruppenspiel dabei bin, sind es immer noch fünf Spiele in drei Wochen." Inklusive Finale.
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