sexta-feira, 18 de dezembro de 2015

Das Star-Trainer-Beben!

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Pep Guardiola – offenbar auf der Suche nach einem neuen Verein. José Mourinho – bei Chelsea gefeuert und trotzdem heiß begehrt. Louis van Gaal – wackelt bei Manchester United, weil er die Erwartungen nicht erfüllt. Und wie lange hat der 66-jährige Arsene Wenger eigentlich noch Lust, auf der Arsenal-Bank zu sitzen?
Noch nie waren so viele Star-Trainer auf dem Markt wie jetzt! Und noch nie rankten sich so viele Fragezeichen um ihre Zukunft. Welche Klubs interessieren sich für welche Trainer? Welche Wechsel-Szenarien sind am wahrscheinlichsten?
Pep Guardiola hat die Entscheidung über seine Zukunft beim FC Bayern offenbar getroffen, diese auch schon Klub-Boss Karl-Heinz Rummenigge mitgeteilt. Man geht davon aus, dass es eine Entscheidung gegen den FC Bayern ist. Es gibt niemanden, der auf dem Trainermarkt eine bessere Verhandlungsposition hat als der Spanier. Er hat – trotz zweimaligen schmerzhaften Ausscheidens aus der Champions League – den Fußball in München auf ein nächstes Level gehoben. ManCity, ManUnited, Chelsea und PSG sind interessiert, City gilt als Favorit, weil die Klub-Führung zu Teilen aus ehemaligen Barcelona-Freunden besteht und weil Pep dort finanziell kaum Grenzen hat, selbst Mega-Transfer wie etwa den von Lionel Messi umsetzen könnte.
Und ein neues Szenario macht die Runde, insbesondere in englischen Medien: Guardiola wird sich nach drei intensiven Bayern-Jahren erneut – wie schon nach seiner Zeit beim FC Barcelona – eine einjährige Auszeit nehmen, um dann beim FC Arsenal einzusteigen. Dort entscheidet der 66-jährige Arsene Wenger selbst über sein Amts-Ende. Der Franzose ist seit knapp 20 Jahren bei den Gunners, deshalb „unfeuerbar“. Guardiola gilt als Bewunderer seiner Arbeit. Dazu herrschen bei Arsenal ruhigere Arbeitsbedingungen als bei den Scheich-Klubs ManCity und PSG oder bei Abramowitsch-Klub Chelsea – solche Umstände zählen für Guardiola mehr als der bestbezahlte Trainer der Welt zu sein.
Guardiolas langjähriger Erzrivale José Mourinho ist gerade bei Chelsea krachend gescheitert – doch seinen Marktwert schmälert das nur bedingt. Sein Berater soll schon vor Wochen, als das Aus von „The Special One“ bei Chelsea nach katastrophalem Saisonstart langsam in den Bereich des Möglichen rückte, mit Paris St-Germain verhandelt haben. Der französische Abo-Meister will den Champions-League-Sieg – und die Klub-Führung ist überzeugt davon, dass das nur mit einem echten Star-Trainer gelingen kann, mit einem, der mehr Strahlkraft hat als der mitunter knurrige und international noch relativ unerfahrene Laurent Blanc.

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