sexta-feira, 18 de dezembro de 2015

Löw: „Irgendwann will ich wieder gegen Italien spielen“

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Um Joachim Löw herum herrschte die pure Freude. Oliver Bierhoff verspürte ein großes Glücksgefühl, Reinhard Rauball riesige Erleichterung – nur Löw ärgerte sich fast schon ein wenig. „Ich war zweimal dabei, als wir wichtige Spiele gegen Italien verloren haben. Irgendwann will ich wieder gegen sie spielen, und dann will ich sie schlagen”, sagte der Bundestrainer und fand es deshalb schade, in der Gruppenphase der EM 2016 nicht auf Deutschlands Angstgegner zu treffen.
„Wir gehen mit dem Selbstbewusstsein des Weltmeisters in dieses Turnier”, betonte Löw, der als Assistent von Jürgen Klinsmann beim „Sommermärchen” 2006 (0:2 n.V.) und sechs Jahre später als Chef bei der EM (1:2) jeweils im Halbfinale an Italien scheiterte: „Und wer Europameister werden will, muss früher oder später sowieso jeden schlagen.”
Weltmeister Deutschland im kommenden Sommer bei der EM in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) in der relativ einfachen Gruppe C auf die Ukraine, Nordirland und Polen.
„Ich bin zufrieden mit unserer EM-Gruppe”, twitterte Weltmeister Thomas Müller unmittelbar nach der Auslosung. Er bat seinen Bayern-Kollegen Lewandowski aber vorsichtshalber schon einmal: „Lewy, halt dich zurück gegen uns!”
Zufrieden war auch der deutsche Teammanager Oliver Bierhoff: „Wir haben sicher Glück gehabt. Wir wollten Italien unbdingt vermeiden. Aber natürlich müssen wir unsere Gruppengegner ernst nehmen.” Dem Europameister von 1996 wurde mit Nordirland zudem ein weiterer Wunsch erfüllt: „Nordirland ist mein persönlicher Favorit. Da habe ich mal den schnellsten Hattrick geschossen.”

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