terça-feira, 16 de fevereiro de 2016

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Freigabe erteilt: Heidel darf zum FC Schalke


Der Wechsel von Manager Christian Heidel zum FC Schalke 04 rückt näher. Eine der letzten Hürden wurde auf der Vorstandssitzung des FSV Mainz beseitigt. Jetzt fehlt nur noch die Zusage der Königsblauen.
Auf seiner Vorstandssitzung hat der FSV am Montag entschieden, Christian Heidel die Freigabe für einen Wechsel zum Ligakonkurrenten zu erteilen. Obwohl Heidel selbst nicht anwesend war, wurde in der brisanten Frage Einigkeit erzielt, berichtet der "SWR". 
Jetzt liegt es am FC Schalke, sich die Dienste des Managers zu sicher. Am Sonntag tritt der 52-Jährige vor den Auftrittsrat der Königsblauen. Erreicht Heidel bei der internen Abstimmung eine Zweidrittelmehrheit, könnte der FC Schalke den gebürtigen Mainzer schon am kommenden Wochenende als "Neuzugang" präsentieren.
Ein möglicher Nachfolger steht in Mainz bereits in den Startlöchern. So gilt es als sicher, dass Bremens Sportdirektor Rouven Schröder den Posten übernimmt und damit erstmals in die "erste Reihe" treten wird.

Veh kritisiert Schiedsrichter


Dass Schiedsrichter während eines Spiels über Kopfhörer und Mikrofone kommunizieren, ist für Trainer Armin Veh von Eintracht Frankfurt einer der Hauptgründe für die wachsende Zahl von Fehlentscheidungen in der Bundesliga.
"Ich glaube, diese Headsets sind ein Problem, denn so viele Fehler wie jetzt, machen die Schiedsrichter normal nicht", sagte er der "Bild"-Zeitung. "Da babbelt plötzlich jeder rein, selbst der Vierte an der Linie. Und der Hauptschiedsrichter entscheidet weniger selbst als früher."
Veh fordert, dass "der Hauptschiedsrichter einfach wieder mehr die Verantwortung über das Spiel haben muss, dafür ist er ja der Chef. Und wenn er die Verantwortung hat, darf auch nur er entscheiden." In der Bundesliga sind die Schiedsrichter seit 2009 während eines Spiels via Funk miteinander verbunden.

Vor Derby: Kölner Fan-Demo sorgt für Unruhe


Eine geplante Demonstration von Fans des 1. FC Köln am Samstag in Mönchengladbach vor dem brisanten Derby beim Erzrivalen Borussia hat für Unruhe in der Stadt gesorgt. Der Protestzug richtet sich gegen die angedachte Personalisierung der Eintrittskarten und die Kontingentierung der Auswärtstickets. 
Gladbachs Polizeisprecher Willy Theveßen sagte der "Rheinischen Post": "Wer demonstrieren will, muss das anmelden. Die Polizei kann Auflagen machen, was wir auch in diesem Fall getan haben. Aber wir sind in der Pflicht, die Versammlung zu ermöglichen." Anwohner und Geschäftsleute in Mönchengladbach-Rheydt fürchten Ausschreitungen. 
Beim letzten Derby in Mönchengladbach waren Hooligans der Kölner zum wiederholten Mal aus der Rolle gefallen und hatten den Platz gestürmt. Die Polizei will deshalb am Samstag mit entsprechenden Kräften vor Ort vertreten sein. Die Demo soll um 11 Uhr am Hauptbahnhof in Rheydt beginnen und über eine Strecke von 750 Metern führen. 
"Wir hätten natürlich gern unsere Fans im Stadion gehabt. Aber eine Demonstration ist ihr gutes Recht, sie ist offiziell beantragt und genehmigt. Wir gehen davon aus, dass alles anständig und friedlich ablaufen wird", sagte Kölns Fanbeauftragter Rainer Mendel dem "Express". Rund 1000 Anhänger des FC werden erwartet.

Wolfsburg in Gent ohne Sechs


Wolfsburgs Coach Dieter Hecking plagen vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei KAA Gent neue Personalsorgen. Für Stammkeeper Diego Benaglio (Rippenverletzung) kommt ein Einsatz noch zu früh, mit Daniel Caligiuri hat sich der nächste Startelf-Kandidat mit einer Oberschenkelprellung abgemeldet. Vier weitere Profis fehlen im Kader, der gesperrte Naldo macht die Reise nach Belgien als moralische Stütze dennoch mit.

Für Naldo wird wohl Dante ins Team rücken und zusammen mit Robin Knoche in Gent das Pärchen in der Abwehrzentrale bilden. Während sich Hecking bei der Besetzung der Innenverteidigung durch die Sperre Naldos bereits frühzeitig Gedanken machen konnte, wirbelt die Verletzung von Caligiuri die Pläne des VfL-Coaches durcheinander.
Der Flügelstürmer wartete zuletzt gegen Ingolstadt in der Liga (2:0) mit einer ordentlichen Vorstellung auf (kicker-Note 3,5), muss aber wegen einer Oberschenkelprellung passen. Für den 28-Jährigen könnte nun André Schürrle auflaufen.

Bendtner nicht im Aufgebot

Aus unterschiedlichen Gründen nicht dabei sind Carlos Ascues (Knieprobleme), Josuha Guilavogui (Probleme am Sitzbeuger) sowie Nicklas Bendtner, der sich keinen Kaderplatz sichern konnte.

weitere Infos zu Benaglio

Vorname:Diego
Nachname:Benaglio
Nation: Schweiz
Verein:VfL Wolfsburg
Geboren am:08.09.1983

weitere Infos zu Naldo

Vorname:Ronaldo
Nachname:Aparecido Rodrigues
Nation: Deutschland
 Brasilien
Verein:VfL Wolfsburg
Geboren am:10.09.1982

weitere Infos zu D. Caligiuri

Vorname:Daniel
Nachname:Caligiuri
Nation: Deutschland
 Italien
Verein:VfL Wolfsburg
Geboren am:15.01.1988

weitere Infos zu Guilavogui

Vorname:Josuha
Nachname:Guilavogui
Nation: Frankreich
Verein:VfL Wolfsburg
Geboren am:19.09.1990

weitere Infos zu Bendtner

Vorname:Nicklas
Nachname:Bendtner
Nation: Dänemark
Verein:VfL Wolfsburg
Geboren am:16.01.1988

weitere Infos zu Ascues

Vorname:Carlos
Nachname:Ascues
Nation: Peru
Verein:VfL Wolfsburg
Geboren am:06.06.1992

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